Zahnmedizin unter Freunden

“Diesen Slogan würde ich sogar in unser Praxisschild gravieren lassen.”

Dr. MSc. Clemens Frigge

In meinem Beruf ist es mir ist es wichtig, mit meinen Patienten auf Augenhöhe und in aller Freundschaft zu sprechen. Ich möchte weg von dem ewigen Vorurteil der „Halbgötter in Weiß“ und den Menschen lieber ihre eventuelle Angst nehmen und den Besuch in meiner Praxis so angenehm wie möglich gestalten. Zahnmedizin als Teamplay zwischen Arzt und Patient. Nur so kommt man gemeinsam zum Erfolg.

Bei meiner Arbeit lege ich großen Wert auf die Verwendung von Materialien, die ich so auch jedem aus meiner Familie und meinem engsten Freundeskreis uneingeschränkt empfehlen würde. Qualität ist ein Hauptaspekt meines täglichen Tuns. Zwischenmenschlichkeit. Kommunikation. Qualitätsanspruch. Das sind drei Säulen meiner Berufsauffassung.

Zwischenmenschlichkeit spielt auch in meinem Privatleben eine große Rolle. Während ich beruflich meinen Patienten gerne mit Rat und Tat zur Seite stehe, fachsimple ich in meiner Freizeit am liebsten über mein Hobby, und das sind Oldtimer. Leidenschaftlich teile ich meine Begeisterung für alte Fahrzeugtechnik mit Gleichgesinnten.

Nur Materialien, von denen ich wirklich überzeugt bin

“Für meine Patienten sind die Materialien natürlich wichtig, so wie sie auch für mich wichtig sind. Da gehe ich keinen Kompromiss ein. Ich benutze nur Materialien, von denen ich selber überzeugt bin, dass sie “ok” sind. Ich benutze nur Materialien die ich auch meiner Familie und meinen Freunden empfehlen würde.”

Meine Kurz-Vita

  • Seit mehr als 30 Jahren implantologisch tätig
  • Mehr als 5000 gesetzte Implantate
  • 2005 Abschluss “Master of Science” in oraler Implantologie und oraler Chirurgie an der Universität Krems in Österreich
  • 1998 Erweiterung zur Gemeinschaftspraxis mit der Zahnärztin Marta Dinstak
  • 1995 Promotion
  • 1990 Praxiseröffnung in Wickede (Ruhr)
  • 1978-1987 Studium der Medizin und Zahnmedizin in Hamburg und Münster
  • 1958 in Werl geboren und zur Schule gegangen

Zertifizierung IMPLANTOLOGIE

Um die Zertifizierung können sich approbierte Zahnärzte und Ärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie bewerben, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Mindestens drei Jahre implantologische Tätigkeit,
  • Setzen und/oder Versorgen von mindestens 200 Implantaten oder von mindestens 70 Versorgungsfällen je Kiefer, bei denen alle Indikationsklassen vertreten sein müssen,
  • Fortbildungsnachweise nach Maßgabe dieser Richtlinien.

Als Zeiten implantologischer Tätigkeit können auch Zeiten der assistenz(zahn)ärztlichen Tätigkeit anerkannt werden. Die prothetische Versorgung von Implantaten (Implantatprothetik) gilt als implantologische Tätigkeit. Für rein chirurgisch tätige Zahnärzte und Ärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ist die Fortbildung in zahnärztlicher Prothetik durch Bescheinigungen über die Teilnahme an geeigneten Fortbildungsveranstaltungen mit Lernzielkontrolle nachzuweisen.

Für die Verlängerung der Berechtigung zur Führung des Tätigkeitsschwerpunktes Implantologie sind nur die Fortbildungsnachweise nach Maßgabe dieser Richtlinien zu erbringen.

Die Konsensuskonferenz ist der Auffassung, dass man bei Erfüllung dieser Bedingungen davon ausgehen kann, dass ein Zahnarzt nachhaltig auf dem Gebiet der Implantologie tätig und entsprechend fortgebildet ist, die entsprechende Angabe also „wahr und nicht irreführend ist“ und damit die Kriterien des Bundesverfassungsgerichts erfüllt sind.

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