Praxis-News

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Dr. Frigge setzt Spendenaktion fort

Wickede- Haiti, Dadaab, das Hospiz Balthasar in Olpe -die Reihe von Spendenaktionen, für dich Dr. Clemens Frigge mit seiner Praxis in den vergangenen Jahren stark gemacht hat. ist beachtlich. Vor allem aber auch die Summe, die bei den Aufrufen Clemens Frigges zustande kamen und für die der Mediziner immer auch ein herzliches Dankeschön an die vielen Spender aus seinem Kundenstamm auch aus der Bevölkerung richtete.

Den Jahren es Blickes nach Übersee und auf internationale Spendenziele folgte jetzt eine Phase, in der sich Frigge regional orientieren möchte. Verschiedene Anregungen, zuletzt noch auf der Gesundheitsmesse, haben den Zahnmediziner zu einem Richtungswechsel bewogen. Mit den nächsten Projekten sollen jetzt Ziele in der Region bedacht werden, da “Wo Leute unverschuldet in Not geraten und andere Hilfe nicht greift”, so Clemens Frigge.

Gleichwohl aber hat er jetzt noch einmal einen Blick zurück auf das jüngste Engagement der heimischen Spender gerichtet: Die Unterstützung für die Flüchtlinge in Somalia. Zwischen Mai und Dezember 2011 haben “Ärzte ohne Grenzen” in Somalia 225 000 mangelernährte Patienten behandelt, 30 000 unterernährte Kinder betreut und 11 000 Mädchen und Jungen geimpft. In diese Projekte sei auch die Hilfe aus Wickede eingeflossen, die durch Geld- und Sachspenden wie etwa die Altgold-Aktion zusammenkam.

>Zudem hat sich mit den erfolgreichen Initiativen der Praxis Dr. Frigge/Marta Dinstak in den vergangenen Jahren eine engagierte Spenderszene gebildet, die immer wieder nachfragt, was denn die neuen Projekte sind. Mit der Zusage, den Blick nun zur Abwechslung mal auf die Region zu werfen, bleibt Clemens Frigge hier auch weiterhin aktiv.

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Heute um 17.30 Uhr am 22.03.12 haben wir Preis für das Messe-Quiz überreicht.

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Rund um die Zahngesundheit

WICKEDE – Zum Info-Abend rund um die Zahngesundheit und das Betreuungskonzept für Kindergärten informiert heute 21-03-2012) beim Elternabend von 19 bis 20 Uhr die Zahnarztpraxis Dr. Frigge/Dinstak. Alle Interessierten sind hierzu herzlich in das Bürgerhaus eingeladen.

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Wir waren für Sie im März 2012 im Bürgerhaus auf den Wickeder Gesundheitstagen

Link zur Veranstaltung | Unser Thema Implantologie
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Unterricht in Sachen Vorbeugung: Schüler lernten Wissenswertes rund um die Zahngesundheit
Als der Arbeitskreis Zahngesundheit Westfalen-Lippe jetzt auf der Suche nach örtlichen Partnern für das Vorbeugungsprogramm in Grundschulen war, gab es in der Praxis Dr. Frigge/Marta Dinstak keine Frage, dass man sich beteiligen würde. So wechselte dann Prophylaxe-Fachkraft Nicole Schnettler aus der Praxis in die Engelhard-Schulaula, um dort in den vergangenen Tagen alle vier Schuljahre in die Bedeutung und die richtigen Techniken der Zahnpflege und damit der Vorbeugung einzuweisen. Mit verschiedenen Schwerpunkten je nach Jahrgang wurden Fragen der Ernährung ebenso angesprochen wie etwa die KAI-Putztechnik (Kauflächen, Außenseiten, Innenseiten).

Spielerisch an das Thema herangeführt
Verschiedene Spiele führten kindgerecht an die einzelnen Schwerpunkte heran, Experimente verliehen der pro Schuljahr erteilten Doppelstunde besonderen Erlebnischarakter, so dass die Kinder spielerisch das Thema verinnerlichten.

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Geführte Implantologie aus einer Hand

Als einer der ersten Zahnarztpraxen in der Region bietet de Praxis Dr. MSc. Frigge und Dinstak geführte Implantologie aus einer Hand

Früher, erklärte Dr. MSc. Frigge, wurden die im Kiefer eingesetzten Implantate und die darauf sitzenden Zahnkronen anhand von Modellen geplant. Über die Beschaffenheit des Kieferknochens musste jedoch gemutmaßt werden, was immer wieder zu Komplikationen führte.

Ein sehr bedeutsamer Fortschritt war daher das Aufkommen von 3D-Bildern. „Erst durch das 3D- Bild sehe ich, wo die wichtigen Nervenbahnen verlaufen und kann das Knochenangebot und -dichte bestimmen und weiß, wie / wo / wie lang und in welchem Winkel ich das Implantat einsetzen muss“, so Dr. MSc. Frigge. „Die Prognose verbessert sich somit erheblich, der Eingriff verläuft minimal-invasiv und ist sehr viel schonender.“

Ein Problem jedoch bleibt. Denn die Bohrungen für die Implantate müssen auf den Millimeter genau gesetzt werden, um bestehende Nerven nicht zu verletzen und einen guten Halt zu ermöglichen. An dieser Stelle kommt die geführte Implantologie ins Spiel. Ein hoch- modernes Verfahren, das die Praxis Dr. MSc. Frigge und Dinstak vor vier Jahren als eine der ersten Praxen in der Region einführte. Zunächst wird ein Abdruck der aktuellen Zahnstellung genommen und darauf passend die Scanprothese angefertigt. Später wird der Patient mit der Scanprothese in einem Com- putertomograph (DVT) gescannt. Anhand der 3D-Bilder kann der Implantologe nun festlegen, wo, in welchem Winkel und bis in welche Tiefe das Implantat eingesetzt werden soll. Später wird anhand der Scanprothese eine Bohrschablone angefertigt, welche beim kieferchirurgischen Eingriff auf das vorhan- dene Gebiss aufgesetzt wird und somit den exakten Winkel und auch die exakte Bohrtie- fe vorgibt. Ein „Danebenbohren“ ist praktisch ausgeschlossen.

„Für mich als Implantologe ist es ein sehr gutes und beruhigendes Gefühl, die OP exakt vorplanen zu können“, sagt Dr. MSc. Frigge. „Komplikationen können bei der geführten Implantologie weitgehend vermieden wer- den, sodass der Patient sofort wieder beruflich voll einsetzbar ist und keine Probleme fürchten muss.“

Doch obwohl diese Methode große Vor- teile bietet, ist sie noch relativ selten. Zudem planen zwar viele Zahnärzte den Zahnersatz, lassen die DVT-Bilder und Implantate jedoch extern anfertigen. Auch der eigentliche chirurgische Eingriff wird in der Regel nicht von dem Zahnarzt selbst, sondern von einem Chirurgen durchgeführt, der womöglich in einer anderen Stadt sitzt.

„Den besonderen Vorteil, den unsere Praxis bietet, liegt nun darin, dass Sie bei uns alle im Rahmen der Implantologie benötigten Dienstleistungen aus einer Hand bekommen“, sagt Dr. MSc. Frigge, der als Zahnarzt den Zahnersatz plant, über einen eigenen Volumentomatograph sowie ein eigenes Labor verfügt, die Schienen und Kronen im eigenen Meisterlabor fertigen lässt und schließlich als Chirurg die Implantate selber einsetzt. Somit haben die Patienten nur einen Ansprechpartner, der zudem alle notwendigen Schritte kennt und aufeinander abstimmt.

Bei der geführten Implantologie wird der Bohrwinkel und auch die Bohrtiefe durch eine individuelle Bohrschablone exakt vorgegeben, Komplikationen können somit weitgehend vermieden werden.

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Toll: Über 10.000 Euro für Somalia

Dr. Frigge sagt: Danke!

Breite Unterstützung hat die jüngste Spendenaktion von Dr. Clemens Frigge zur Linderung der humanitären Katastrophe in Somalia erfahren. Nachdem der Mediziner um Geldspenden ebenso wie um die Spende von altem Zahngold gebeten hatte, kamen in den vergangenen Monaten sage und schreibe 10.008,98 Euro zusammen. Die leitet Dr. Frigge jetzt an seine Gewährsleute weiter, die sich als Ärzte ehrenamtlich für Dadaab einsetzen und mit dem Geld Medizin und Nahrung speziell für die Kinder im Flüchtlingslager beschaffen. Frigge sagte dazu gestern ein ganz herzliches Dankeschön an all die Spender aus Wickede und Umgebung und gab unumwunden zu: „Diese Hilfsbereitschaft hat mich gerührt“.

Die aktuelle Aktion übertrifft noch das beachtliche Ergebnis von über 8.000 Euro, das Dr. Frigge seinerzeit bei der von ihm angestoßenen Sammlung für die Erdbebenopfer in Haiti nach tatkräftiger Beteiligung der Bevölkerung übergab.

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BDIZ EDI

Dr. Clemens Frigge ist zum Gutachter im 
Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa
 bestellt.

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Tag der offenen Tür: „Kunst trifft Medizin“

Dr. Clemens Frigge: „Der Tag war für unsere Praxis ein voller Erfolg. Vielen Dank für Ihre so zahlreichen Besuche. Kunst spielt in der Gestaltung unserer Praxis seither eine dominierende Rolle. Daher waren wir besonders stolz, Ihnen einen international renommierten Künstler mit einem Werk vorstellen zu können, das aktuell so viel Regionalbezug aufweist.“

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Implantate von der Steuer absetzbar

Der Ersatz verlorener Zähne kann als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden
Aufwendungen für den Ersatz verlorener Zähne durch Implantate sind als außergewöhnliche Belastung steuerlich absetzbar. Die ist der Tenor eines rechtskräftigen Urteils des Finazgerichts Berlin-Brandenburg vom 28. November 2007 (Az.: 2-K-5507/04-B), auf das die Advimed Koblenz, Steuerliche Beratung für Heilberufe und Unternehmen im ETL-Verbund, aufmerksam macht.

Die Klägerin hatte Aufwendungen für den Ersatz verlorener Zähne durch Kronen auf implantierten künstlichen Zahnwurzeln, von denen die Krankenkasse nur einen Teil übernahm.Den Mehrbetrag machte die Klägerin in ihrer Einkommenssteuererklärung als außergewöhnliche Belastung geltend. Gemäß Paragraf 33 Einkommenssteuergesetz sind Aufwendungen, die einem Steuerpflichtigen zwangsläufig erwachsen und die über das sonst übliche Maß hinausgehen, auf Antrag bei der Einkommenssteuer als außergewöhnliche Belastung absetzbar, soweit diese notwendig sind und die sogenannte zumutbare Eigenbelastung überschreiten. Die Finanzgerichte gehen davon aus, dass Krankheitskosten-ohne Rücksicht auf die Art und die Ursache der Erkrankung – dem Steuerpflichten zwangsläufig erwachsen. Berücksichtigungsfähig sind aber nur solche Kosten, die zum Zwecke der Heilung aufgewendet werden. Nicht zu den Krankheitskosten gehören daher vorbeugende Aufwendungen, die der Gesundheit allgemein dienen sollen (hierunter fallen in der Regel Kuren). Auch Krankheitsbehandlungen mit wissenschaftlich nicht anerkannten Methoden werden steuerlich grundsätzlich nicht anerkannt. Beide Ausnahmen liegen jedoch bei der Versorgung mit Implantaten nicht vor. Die von der Klägerin gewählte Methode der Versorgung ist nach Aussage des Finanzgerichts neben der Möglichkeit einer herausnehmbaren Prothese gerichtsbekannt heutiger Standard.Es handle sich nicht um eine reine Schönheitsoperation. Auf die nur teilweise Kostenübernahme durch die Krankenkasse komme es nicht an.

Von den um die Erstattung der Krankenkasse gekürzten Kosten ist jedoch nur der teil steuermindernd, der die sogenannte zumutbare Eigenbelastung übersteigt. Diese ist vom Familienstand und von der Höhe des Einkommens abhängig. Dabei ist die untenstehende Tabelle anzuwenden.

Ein verheiratetes Ehepaar mit einem Kind hat Einkünfte in Höhe von 70.000 Euro pro Jahr. Einer der Ehegatten lässt sich implantologisch versorgen. Die Kosten hierfür betragen 8.000 Euro, wovon die Krankenkasse 1.000 Euro übernimmt. Die zumutbare Eigenbelastung beträgt 4 Prozent von 70.000 Euro = 2.800 Euro. Steuerlich absetzbar sind 4.200 Euro (=7.000 Euro abzüglich 2.800 Euro). Die Höhe des Steuerersparnis hängt vom individuellen Steuersatz ab. Dieser beträgt in der Spitze bis zu 45 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer.

Bei einem Gesamtbetrag        bis 15.340 Euro        bis 51.130 Euro        mehr als 51.130 Euro
der Einkünfte

1. Bei Steuerpflichtigen
ohne Kinder
a) ledig                                5 Prozent            6 Prozent            7 Prozent
b) verheiratet                     4 Prozent             5 Prozent            6 Prozent

2. Bei Steuerpflichten mit
a) einem oder zwei Kindern        2 Prozent            3 Prozent            4 Prozent
b) drei oder mehr Kindern           1 Prozent           1 Prozent             2 Prozent

Tab.: Zumutbare Eigenbelastung

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Die Dritten sitzen auf festen Wurzeln

Die Nachfrage nach Implantaten wächst. Bei der Arztwahl auf Zusatz-Qualifikation achten.

Schaukelnde Prothesen, die nur mit Haftcreme halten? Keine Freude beim Essen und ein unsicheres Gefühl beim Sprechen? „Viele Menschen können sich mit ihren Dritten nicht so recht anfreunden“, weiß Dr. C. Frigge Spezialist für Implantologie (Masters of Science Implantologie) aus Wickede-Ruhr. Doch zum Gebiss gibt es eine Alternative. Mit künstlichen Zahnwurzeln (den Implantaten) vorwiegend aus Titan, lassen sich die Dritten stabil und dauerhaft befestigen. Dabei werden Schrauben in den Kiefer gesetzt und nach einer Einheilzeit von drei bis sechs Monaten, je nach Festigkeit des Knochens, mit dem Zahnersatz versorgt.

Ein Stück Lebensfreude zurückgewinnen.

„Von der Anzahl der Implantate hängt ab, wie fest der Zahnersatz verankert werden kann. Auf jeden Fall aber muss die Prothese nicht mehr angeklebt werden, man fühlt sich beim Essen, Sprechen und Lachen sicherer und gewinnt an Lebensfreude“, so Dr.Frigge. Weiterer Vorteil: Auch kleine Zahnlücken lassen sich schließen, ohne benachbarte, gesunde Zähne beschleifen zu müssen. Der chirurgische Eingriff selbst wird in der Regel unter örtlicher Betäubung durchgeführt und ist vergleichbar mit dem Ziehen eines Zahnes. Grundsätzlich gibt es keine Altersbeschränkung für das Einsetzen von Implantaten. Auch bei Patienten mit Allergien, Blutungsneigung, Diabetes, Rheuma,

Osteoporose, nach krebsbedingten Bestrahlungen im Kopf-Hals-Bereich oder Chemotherapie ist das Einsetzen von Implantaten möglich. „Bedingung ist allerdings eine gewissenhafte Diagnose und Planung eines erfahrenen Operateurs, gegebenenfalls auch in enger Absprache mit dem behandelnden Hausarzt“, sagt der Zahnmediziner.

Qualifikationen helfen, den Fachmann zu erkennen.

Doch wie erkennt man einen erfahren Implantologen? „Jeder approbierte Zahnarzt darf Implantate setzen, auch wenn das im Studium eher theoretisch vermittelt wird“, erklärt Dr. Frigge. Aber auch für den Bereich der Implantologie gibt es spezielle Fortbildungen. Aufschluss kann etwa die Bezeichnung „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“ auf dem Praxisschild geben. Der Titel „Master of Science in Oralchirurgie/Implantologie“ weist auf eine qualifizierte und praxisbezogene Weiterbildung an einer Universität hin. Neben der chirurgischen Ausbildung des Operateurs ist auch dessen Erfahrung in der Implantologie von Bedeutung. „Ein Zahnarzt, der mehrere Implantate Jahr für Jahr setzt, gilt als erfahren“, so Dr. C. Frigge

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Ist eine größere Behandlung beim Zahnarzt vonnöten, stehen für den Patienten heute Qualität, Zeitgewinn und kurze Wege ganz oben auf der Prioritätenliste.

„Keiner möchte mehr umständliche Wege zurücklegen, um eine Röntgenaufnahme machen zu lassen“ , weiß Dr. Clemens Frigge, Inhaber des Zentrums Zahngesundheit und Implantologie in Wickede/Ruhr. „Vor allem Menschen, die beruflich stark eingespannt sind, möchten in einem klar gesteckten Zeitrahmen ein adäquates Ergebnis haben.“

Dementsprechend zeichnet sich seine Praxis durch kurze Wege und effektive Strukturen aus. Ganz bewusst definiert man sich nicht als Generalist, sondern legt Wert auf Besonderheiten – gerade in der Behandlung von Patienten mit spezifischen Problemen sind Dr. Clemens Frigge und Mitinhaberin Marta Dinstak, eine Spezialistin im Bereich der Zahnästhetik, ganz weit vorne. Mit 20-jähriger Erfahrung in der Oralchirurgie und Implantologie widmet sich Dr. Clemens Frigge heute neben der Einzelzahnversorgung und der Rot-Weiß-Ästhetik immer öfter dem Bereich der Sofortimplantation. Seit die Kiefersituation des Patienten mittels modernem Volumentomograph dreidimensional betrachtet und vermessen werden kann, ist es möglich, direkt nach der Entfernung eines kranken Zahnes ein Implantat zu setzen.

„Mit dem großen Vorteil, dass der Knochen nach der Abheilung nicht schrumpft, was einen aufwändigen und auch teuren Aufbau der Knochensubstanz nach sich zieht“ , erklärt der Implantologe. Auch die Behandlungszeit sei nach einer Sofortimplantation in der Regel kürzer, und der Behandlungserfolg könne mittlerweile mit hoher Sicherheit prognostiziert werden – die Erfolgsrate liege bei 95 Prozent. Sollte doch zunächst eine knochenaufbauende Chirurgie erforderlich sein, so erfolgt diese auf Wunsch des Patienten auch in Vollnarkose – das Zentrum für Zahngesundheit und Implantologie arbeitet hierfür mit einem eigenem Anästhesisten zusammen. „Das hat meistens weniger mit Ängsten zu tun als mit Zeitgewinn, den man durch die spezielle Betäubungstiefe erzielt.“ weiß der Zahnarzt. Es sei der ausdrückliche Wunsch des Patienten, das man wirtschaftlich vorgehe und in einer bestimmten Zeit ein angemessenes Ergebnis produziere.

„Gerade Patienten in Führungspositionen können sich keine 20 Sitzungen gönnen – sie möchten einen großen chirurgischen Eingriff. Dann ein, zwei Anproben und die Versorgung mit Zahnersatz. Als moderne Praxis mit chirurgischem Schwerpunkt bieten wir genau das an.“ Zentrale Bedeutung sowohl für die Implantologie als auch den Bereich der Ästhetik kommt dem hauseigenem Labor zu, in dem alles auf kürzestem Wege und in enger Absprache mit den Ärzten ausgewertet und gefertigt wird. Auch das trägt dazu bei, dass der Patient über möglichst wenige Stationen die volle Versorgung erhält. „Er bespricht mit uns, wie er sich das Ergebnis vorstellt – unsere Aufgabe ist es dann den Weg dorthin sowie den Zeit- und Kostenaufwand möglichst exakt transparent zu machen. Unsere Patienten sollen genau wissen worauf sie sic einlassen“ , betont Marta Dinstak. Vor allem der dreidimensionale Volumentomograph garantiert dem Patienten ein Höchstmaß an diagnostischer Sicherheit. „So können wir im Vorfeld zu 99 Prozent feststellen, ob die Erwartungen des Patienten aus medizinischer Sicht erfüllt werden können“ , schildert die Ärztin.

Wenn es darum geht, Menschen in gehobenen beruflichen Positionen zu einer schöneren Zahnästhetik zu verhelfen, steht die Praxis für eine ganzheitliche Sanierung und möglichst natürliche Lösung ohne allzu technische Anmutung. Patienten, die eine Behandlung in Verbindung mit weiteren ästhetischen Maßnahmen im Gesichtsbereich wünschen, finden in der Praxis ebenfalls einen kompetenten Ansprechpartner. „Wir konzentrieren uns auf unsere genannten Schwerpunkte, kooperieren aber bei Bedarf gerne mit den entsprechenden Fachärzten“ erklärt die Expertin für kosmetisch-ästhetische Lösungen.

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Laut Südwestfalenmanager Ausgabe 1/2011 – Seiten 54-57 - gehört unsere Praxis zu den Topadressen in der Implantologie in Westfalen!

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